Liebe Kunst-Interessierte, Sehr geehrte Damen und Herren

Im Rahmen der Förderung junger Künstler aus St. Gallen, wird der 20-jährige Pascal Schwendener
zum ersten Mal alleine grossformatige Malereien unter dem Motto <VERSUS> präsentieren.
"Versus" (vs.) da sich je zwei Bilder wie in einem Kampf gegenüber stehen.

An seiner jetzigen Schule, der Kunstakademie in Düsseldorf gilt der Student der Freien Malerei
bereits als Shooting Star. Schon zum zweiten Mal durfte er am jährlichen Rundgang der Akademie
teilnehmen und konnte im Rahmen der Klasse von Prof. Braun, Meisterschüler von M. Lüpertz,
seine Bilder in Koblenz vorstellen.

Bei der Erstellung seiner Werke versucht er alle Mittel und Techniken der Malerei miteinzubeziehen.
Meist entstehen Sie mit einem Acrylgrund, der mit Ölfarben überarbeitet wird. Highlight wird unter
anderem der "Dunkelraum" mit leuchtenden Bildern sein.

Klicken Sie hier um den Pressetext aus dem St. Galler Tagblatt zu lesen

 

 

     

 

 

 

Zitat aus dem St. Galler Tagblatt vom 15. September 2008 , Brigitte Schmid-Gugler

<In einem kürzlich auf RTL ausgestrahlten Bericht über «die Akademie mit Weltruf» wurde Pascal Schwendener als einer der «Superstars von morgen» bezeichnet. Eine Gruppe von deutschen Politikern war auf ihrem Rundgang durch die Kunstakademie Düsseldorf von dem TV-Sender begleitet worden. Dabei stiessen sie auch auf die beiden dort studierenden jungen Männer David Wagner und Pascal Schwendener. Sie waren dabei, ein gemeinsames monumentales Gemälde zu schaffen, eines dieser wilden, atemlosen, wie ein Hirnverkehrschaos ineinander verschachteltes Ächzen, Explodieren, Drängen, der Bildaufbau scheint in kleinste Raster aufgesplittert. Wie dieses sehen auch Pascal Schwendeners weitere Zeichnungen und Malereien aus: Wie übereinandergeschichtete Erd-, Gesteins- und Felsschichten, legt Pascal Schwendener Sehschichten übereinander, in denen sich die Welt bündelt. Ein zweieinhalb auf drei Meter grosses Gemälde, auf dreizehn Meter Distanz betrachtet, zeigt die figürlich gezeichneten Konturen einer Gesichtsphysiognomie. Je näher man auf das Bild zugeht, desto abstrakter, vielschichtiger entsteigt der Oberfläche ein dionysisches Inferno aus Szenen und Geschichten – Grauenvolles, Irritierendes Abgründiges, Dämonisches, Quälendes, pervertiert Triebhaftes tut sich >