Vernissage am Donnerstag 15. April 2010 von 19 - 22 Uhr  

Liebe Kunst - Interessierte, sehr geehrte Damen und Herren

 

Die erste Ausstellung des Jahres 2010, mit dem Titel "stein - eis - reich", mit den K├╝nstlerinnen Margot Schneider und Verena B├╝hler, ist am 21. M├Ąrz zu Ende gegangen. Wir danken allen Besuchern/Innen, sowie allen Kunden/Innen f├╝r ihr Interesse und das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Gleichzeitig erlauben wir uns die n├Ąchste Ausstellung "impressionen", der in Eggersriet wohnhaften K├╝nstlerin Simone Nold, anzuk├╝ndigen.
Zur Vernissage, am 15. April, von 19 - 22 Uhr, sind Sie herzlichst eingeladen. Die musikalische Umrahmung mittels Hackbrett erfolgt durch
Marion Kuster aus Gais .
 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

 

 

                "Leidenschaft" 80 x 80 cm, MT                                              "H├Ąuserzeile" 60 x 60 cm, MT

 

 

Simone Nold-Flury (Malerei)

Aufgewachsen in Nidau/Biel. Diplommittelschule, Sekret├Ąrin, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, seit 1975 in St.Gallen bzw. Eggersriet wohnhaft. Aquarellausbildung bei verschiedenen K├╝nstlerinnen. Kurse Farb-Form bei Lisa Schmid. 1996-99/2002 Farbe-Form-Raum Weiterbildung f├╝r Kunst und Gestaltung, Schule f├╝r Gestaltung, St.Gallen (Larry Peters, Leo Holenstein, Barbara Bamert). Seit 1993 Einzel- und Gruppenausstellungen in St. Gallen, Biel, Heiden, Niederuzwil . Eigenes Atelier in St.Gallen seit 1997.

 

 "Nietstelle" 60 x 120 cm, MT

 "Funken" 80 x 120 cm, MT

 "Fr├╝hlingserwachen" 60 x 120 cm, MT

Malen ist f├╝r die K├╝nstlerin eine Auseinandersetzung mit dem Leben, mit der Lebenslust, mit der Natur und ihren Geheimnissen, mit Formen und Farben. Sie ist fasziniert und inspiriert von der Natur. Sie ist die Quelle ihrer Impressionen. Die Betrachtung der Natur l├Ąsst Kompositionen ent-stehen. Ein Funken, ein Kanalabschnitt in Venedig, eine L├Âtstelle an einem Eisentr├Ąger oder eine farbige H├Ąuserzeile, k├Ânnen Quellen einer Bild-idee sein. Es sind aber auch Gedanken und Ideen, die ein Bild entstehen lassen. Daraus entsteht eine Vorstellung, die sich bei der Umsetzung in ein Bild laufend ├Ąndern kann. Die K├╝nstlerin muss loslassen k├Ânnen, Freir├Ąume schaffen, damit sie intuitiv arbeiten kann bis das Bild stimmt. Sie benutzt vorzugsweise Acrylfarben, Sand und Asche. Diese Materialien eignen sich besonders gut f├╝r spontanes Arbeiten. Schichtungen schenken mehr Tiefe, neue Sichtweisen und f├╝hren zu neuen Bildern. Bilder werden somit zu Protokollen von Entwicklungen.    

    

 

 

 

  

 

 "Blau" 40 x 40 cm, MT

 "Therme Vals" 120 x 80 cm, MT

 "2010" 60 x 60 cm, MT

  

Ein kleiner Einblick in die bevorstehende Ausstellung: